| 1871 |
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R. Altenpohl, R. Jansen, F. Pixberg, G. Betz,
O. Jäger, O. Reinshagen, A Braunschweig, C. Claß, A. Rosenkranz,
R. Felde, W. Kuhlen, F. Sievert, W. Finger, W. Leverkus, E. Schmidt, E.
Gommann, R. Müller, F. Stallmann, E. Hasenpflug, E. Mebus, F. Witte
und F. Honsberg gründen am 15. Juli den Hastener Turnverein 1871 eV.
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| 1872 |
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Der Verein tritt dem freiwilligen Vorturnerverband
für Rheinland und Westfalen und dem Bergischen Turngau bei. |
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| 1873 |
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Die Hastener Bevölkerung stiftet dem HTV
eine Vereinsfahne. Übergabe und Weihe finden am 3. August 1873 statt. |
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| 1877 |
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Erstmals liegt die Durchführung des Gauturnfestes
in unseren Händen. Es wird auf dem Platz vor der Kirche absolviert. |
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| 1888 |
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Erste Krise und Rückläufigkeit der
Turnbewegung durch Mangel an Turnwarten und noch fehlende Übungsstätten. |
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| 1889 |
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Erneut tritt der Hastener Turnverein als Ausrichter
des Gauturnfestes auf dem Platz an der Kirche auf. |
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| 1890 |
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Die seit 1888 anhaltende Krise wird überwunden
dank der Idealisten: Rudolf Drees, Fritz Mesenhöller, Rudolf Wirtz,
Karl Röntgen, August Diederichs, Wilhelm Röntgen, Otto Epe, Eugen
Reichenberg, Karl Putsch, Lehrer Knauer, Reinhard Mesenhöller, Walter
Mesenhöller und Wilhelm Putsch. |
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| 1893 |
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Es wird der Turnhallenfond gegründet. Eine
Alters- und Jugend-, sowie eine Sport- und Spielabteilung werden ins Leben
gerufen. |
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| 1894 |
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Karl Grüber gründet eine Damenabteilung |
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| 1896 |
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Das Gauturnfest findet auf der Wiese gegenüber
dem Hastener Bahnhof statt. Am 16. Dezember wird der Vorstand durch Versammlungsbeschluß
zum Kauf eines Grundstücks für den Bau einer Turnhalle autorisiert |
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| 1900 |
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Am 24. Februar erfolgt die Eintragung in das
Vereinsregister. Das Grundstück Edelhoffstraße 45 wird gekauft.
5. Juli Grundsteinlegung der Turnhalle, 3. November erster Turnabend in
der neuen Turnhalle. |
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| 1904 |
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und 1908 werden Wettkämpfe von den "Alten"
am Gaskessel Hölterfeld (Taubenstraße) durchgeführt. |
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| 1908 |
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Der langjährige Vorsitzende Ernst Mebus
stirbt. Aus der damals bestehenden Turnriege: Karl Bertram, Richard Hens,
Adolf Selve, J. Erlenkötter, Willi Kirch, Fritz Selve, Fritz Jäger,
Paul Leiendecker, Karl Steffens, Paul Jäger, Eugen Mesenhöller,
F. Treide, Ewald Jäger, Eugen Reichenberg, Paul Völker, W. Heuser
und Ernst Rauhaus wird eine Musterriege gestellt, die am Deutschen Turnfest
in Frankfurt am Main teilnimmt. |
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| 1910 |
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Die Aufnahme des Fußballspiels scheitert.
Die Jugend spielt begeistert Schlagball unter Lehrer Baumeister. |
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| 1911 |
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Die Durchführung des Gauturnfestes liegt
wieder in den Händen des HTV. Es findet wieder auf der Wiese Luckhaus
gegenüber des Hastener Bahnhofs statt. |
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| 1912 |
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Richard Felde stiftet dem Verein eine neue Fahne.
Der HTV tritt dem Verband der Remscheider Turn- und Sportvereine bei. |
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| 1913 |
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Die aus dem Jahre 1908 bewährte Turnriege
nimmt am Deutschen Turnfest in Leipzig teil. |
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| 1914 |
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Frl. Hanni Schröder gründet eine Schülerinnenabteilung.
Die Kriegsjahre 1914 - 1918 bedingen eine rückläufige Entwicklung
des gesamten Vereinsgeschehens. Nachfolgende Turnbrüder verloren in
dem Krieg 1914 - 1918 ihr Leben:
Emil Fleschenberg, Fritz Berger, Rudolf Maar, Fritz Dahm, Richard Mörchen,
Gustav Selve, Robert Drees, Wilhelm Schumacher, Heinrich Vogt, Hans Happel,
August Diederichs, Karl Zapp, Hermann Treide, Paul Müller und Friedrich
Wagner. |
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| 1918 |
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Der Turnbetrieb wird wieder aufgenommen. |
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| 1919 |
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Eine Knaben- und eine Spielabteilung werden gegründet.
Schlagball, Schleuderball, Faustball und Fußball werden gespielt. |
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| 1920 |
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Heinrich Müller kommt aus Rheinböllen
zum HTV und nimmt bis 1955 entscheidenden Einfluß auf die turnerische
Entwicklung im Verein und im Bergischen Turngau. |
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| 1921 |
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In der Stadtparkhalle findet das erste öffentliche
Schauturnen anläßlich des 50jährigen Bestehens des HTV statt.
Die "Spiel- und Sportabteilung des Hastener Turnvereins 1871"
wird in den HTV-Satzungen verankert. Die Handballabteilung wird gegründet
und das Handballspiel unter Spielobmann Karl Brunsberg geleitet.
Der Sportplatz an der Oberhützer Straße wird gebaut und eingeweiht.
Die Tribüne in der Turnhalle wird abgebaut, die Badeeinrichtung verkauft,
sowie ein Vorstandszimmer und ein Umkleideraum gebaut. |
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| 1922 |
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Das erste Handball-Meisterschaftsspiel wird gegen
den Reinshagener Turnerbund 4:0 gewonnen. Die 1. Mannschaft wird Gaumeister.
Sie verteidigt den Titel bis 1927. |
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| 1923 |
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Inflation, Stromsperren, Kohlenmangel und die
französische Besatzungsmacht bereiten unserem Vereinsbetrieb Schwierigkeiten.
Die Teilnahme unserer Sportler am Deutschen Turnfest in München wird
verboten. Trotzdem gelingt es einigen Idealisten illegal nach München
zu reisen. |
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| 1924 |
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Dank ihrer Spielstärke wird die 1. Handballmannschaft
dem Gau Köln zugeteilt. Am 1. Januar entscheidet sich die Versammlung
im Streit der Dachverbände "Deutsche Turnerschaft" und "Westdeutscher
Spielverband" für die "Deutsche Turnerschaft". Folgen
dieser Entscheidung sind Abmeldungen, Ausschlüsse, eine Klage beim
Landgericht Wuppertal und die Einstellung des Fußballspieles. Handballer
und Turner schließen sich zur "HATU-Riege" zusammen. |
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| 1925 |
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bis 1927 erlebt die Handballabteilung ihren Höhepunkt.
Man spielt gegen Bingen, Andernach, Mühlfort, Dülken, Gräfrath,
Unterbarmen und beim Pokalturnier in Wermelskirchen. |
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| 1927 |
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Im Februar bestreitet die Handballmannschaft
ihr 100. Spiel gegen den TV Mittelbarmen. Der HTV wird zum 6. mal hintereinander
Gaumeister. |
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| 1928 |
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Es beginnt die Zeit der großen Schau- und
Wettkämpfe im Kunstturnen unter Leitung von Heinrich Müller und
Wilhelm Blombach. Gegner sind ETG Wuppertal, Köln 1846, TG Witten,
TG Langerfeld, Horrem-Troisdorf, Mönchen-Gladbach, Eichen-Iserlohn,
TG Kassel und Germania Hagen. Die 1. Riege, zum Teil die Gaumusterriege
und Teilnehmer von der Rheinlandriege werden gestellt von:
Hubert Burkert, Karl Dominicus, Willi Dächer, Karl Herberg, Heinrich
Hardt, Karl Kinkel, Rudolf Kraft, Kurt Liebaug, Heini Merten, Willi Nigge,
Willi Reinbott, Eugen Scherber, Lorenz Schneider, Eugen Steffens, Emil Schubeius,
Willi Ullrich, Gerhard Wilmsen.
Nigge, Schneider und Ullrich werden Sieger bei den Gerätemeisterschaften
und den Deutschen Kampfspielen. Nigge wird in die Deutschlandriege, Schneider
in die Olympia-Kernmannschaft berufen.
Auf dem Deutschen Turnfest in Köln zeigt die 1. Riege bei einer Bühnenvorführung
Freiübungen.
Erfolgreichste Turnerinnen bis 1938 sind: Änne Hanenberg, Luise
Hanenberg, Kläre Hindrichs, Herta Frantzen, Henny Müller, Luise
Müller, Lina Neuhaus, Margret Nigge und H. Salthammer.
Handballspieler in dieser Zeit sind: Emil Schubeius, Paul Schubeius, Adolf
Picard, Hans Wülfing, Paul Jacobi, Reinhard Herbertz, Cuno Forst,
Karl Küster, Kurt Liebaug, Werner Liebaug und Alfred Kunst.
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| 1929 |
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Es wird eine Sternwanderung nach Plettenberg
durchgeführt. Emil Schubeius fährt mit einer Jugendgruppe zum
Jugendtreffen nach Wunsiedel. Am 27. Mai wird mit dem Bau des Vereinseigenheimes
begonnen. Die Einweihung findet im November statt. |
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| 1930 |
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Die Ehrentafel für die Gefallenen des 1.
Weltkrieges wird eingeweiht. |
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| 1931 |
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Aus Anlaß des 10jährigen Bestehens
der Handballabteilung findet ein Jubiläumsturnier mit 12 teilnehmenden
Mannschaften viel Anklang. Eine Tischtennisabteilung wird gegründet. |
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| 1932 |
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Die 1. Handballmannschaft wird Kreismeister und
Pokalsieger in Remscheid-Goldenberg. |
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| 1933 |
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NSDAP und Staatsführung greifen in das Vereinsgeschehen
ein. - Zusammenarbeit mit der Partei und Teilnahme an Parteiversammlungen
werden zur Pflicht. Reinhard Mesenhöller muß sein Amt als 1.
Vorsitzender niederlegen. - Heinrich Müller stellt sein Amt zur Verfügung.
- Die 1. Riege erhält den Namen "Heinrich-Müller-Riege". |
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| 1934 |
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Die Eingliederung des Vereins in die Fachgruppe
Turnen des "Reichsbundes für Leibesübungen" wird vorgenommen. |
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| 1935 |
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Zu einem Handball-Länderspiel wird Willi
Oberberg in die Nationalmannschaft berufen. |
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| 1936 |
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Auf Anordnung der Reichsjugendführung wird
die Kinderabteilung aufgelöst. Willi Oberberg nimmt an einem Lehrgang
der deutschen Olympiamannschaft teil. |
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| 1937 |
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Die NSDAP drängt auf Zusammenarbeit der
in Hasten tätigen Sportvereine. - Es wird eine Arbeitsgemeinschaft
HTV und Germannia Hasten gebildet. |
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| 1938 |
|
Max Putsch legt das Amt des 1. Vorsitzenden nieder.
Nachfolger wird Arthur Blanke, der erst 1941 von der Ortsgruppenführung
bestätigt wird. |
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| 1939 |
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Die Turnhalle wird von der Wehrmacht belegt. |
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| 1941 |
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Die Jugend wird in die HJ oder dem BDM eingegliedert.
Die Handballabteilung veranstaltet trotz Krieg ein Handballturnier aus Anlaß
ihres 20jährigen Bestehens. |
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| 1942 |
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bis 1945 wird der Turn- und Spielbetrieb eingestellt.
Die Halle wird mit internierten Italienern belegt. |
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| 1945 |
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Beim Einmarsch amerikanischer Truppen wird die
Turnhalle von den Italienern stark beschädigt. Karl Musch und Reinhard
Mesenhöller bemühen sich nach Lockerung des Besatzungsstatutes
um die Wiederbelebung des Vereins. Am 29. September erfolgt der Zusammenschluß
des HTV 1871 e.V. mit dem Rasensportverein Germania. Der neue Verein lautet
"Hastener Turn- und Sporverein 1871 e.V.".
| Vorstand des neuen Vereins: |
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| Ehrenvorsitzender: |
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Reinhard Mesenmöller |
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| 2. Vorsitzender: |
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Karl Nusch |
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| 1. Schriftwart: |
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Karl Schönweiß |
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| 1. Turnwart: |
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Eugen Scherber |
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| Kassenwart: |
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Gustav Schleutermann |
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| Spielwart: |
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Alfred Klöß |
Die Handball- und Kinderabteilung wird wieder aktiviert. Karl Nusch wird
1. Vorsitzender. Nachstehende Turnbrüder verloren in dem Krieg 1939-1945
ihr Leben:
Arthur Blanke, Rudi Blecher, Heinz Brenk, Rudi Brunsberg, Herbert Burkert,
Karl Dominicus, Karl-Heinz Dreyer, Werner Engels, Helmut Ferber, Ewald
Hausels, Richard Henz, Adolf Hessenbruch, Franz Kipphen, Rudolf Koch,
Willi Krausenberger, Paul Krei, Willi Krüger, Herbert Lauert, Karl-Heinz
Lenzing, Rudi Manns, Heinz Müller, Willi Nigge, Wilhelm Nölle,
Walter Nusch, Karl-Heinz Picard, Hans Putsch, Karl Schanzenbächer,
Max Schleutermann, Ernst Schmidt, Kurt Schöneweiß, Ernst Schubeius,
Adolf Selve, Willi Ullrich, Paul Velte, Rudi Wilms, Alfred Wirths, Eugen
Wolff, Karl-Heinz Zakrzewski, Theo Zecher, Heinz Zecher.
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| |
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| 1946 |
|
Das erste Stiftungsfest nach dem Kriege wird
aus Anlaß des 75jährigen Vereinsjubiläums und 25jährigen
Bestehens der Handballabteilung im Werkssaal der Firma Keiper gefeiert.
16 Mannschaften nehmen am Jubiläums-Handballturnier teil. Die ersten
Handballspieler nach dem Kriege sind: Werner Mühlhoff, Kark Küster,
Robert Wolff, Hans Schumacher, Hans Endruweit, Erwin Snigulla, Jack Hechinger,
Werner Schulze, Adolf Picard, Fritz Neveling und Herbert Putsch. |
| |
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|
| 1947 |
|
Der alte Vereinsname wird wieder angenommen.
Das neue Vereinsabzeichen wird eingeführt. Das Tischtennisspiel wird
wieder aufgenommen. Die 1.. Mannschaft wird Kreismeister. Die 1. Handballmannschaft
steigt nach Erringung der Kreismeisterschaft in die Bezirksklasse auf. Eine
Vereinszeitung wird ins Leben gerufen. Sie stirbt aber nach zwei Ausgaben. |
| |
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| 1948 |
|
Die Instandsetzungsarbeiten an der Turnhalle
werden abgeschlossen, dank der Bemühungen Gustav Schleutermanns. Die
1. Handballmannschaft wird Bezirksmeister und steigt in die Landesliga (zweithöchste
Spielklasse) auf. Oberberg, Altenpohl und Neveling spielen in der Stadtauswahl. |
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| 1950 |
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Heinrich Müller übernimmt die Altersabteilung,
welche das Prellballspiel aufnimmt. Die 1. Handballmannschaft gewinnt den
Pokal im Hilgener Turnier endgültig. |
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| 1951 |
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Die 30jährige Handballabteilung veranstaltet
ein Jubiläumsturnier. Die 1. Mannschaft fährt nach Langenthal
in der Schweiz. Die A-Jugend wird Kreismeister im Hallenhandball. |
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| 1952 |
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Der Fußballclub SC West wird gegründet
und spielt in der 2. Kreisklasse. |
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| 1953 |
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Die Prellballmannschaft der Männer wird
in Hamburg 2. Turnfestsieger. Der Tod von Karls Brunsberg ist für die
Handballabteilung ein schwerer Verlust. Die 1. Mannschaft steigt in die
Bezirksklasse ab, wird aber Sieger des RGA-Turniers. |
| |
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| 1954 |
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Die Instandsetzungsarbeiten am Sportplatz Oberhützer
Straße werden abgeschlossen. Die 1. Handballmannschaft schlägt
im Entscheidungsspiel TG Lennep mit 1:7 und steigt wieder in die Landesliga
auf. Beteiligter Spielerkreis war: Walter Steinhaus, Herbet Eulerich, Fritz
Neveling, Heinz Ohlenhardt, A. Kratzenberger, Gerhard Fromm, Günter
Tesche, Klaus Hoppe, H. O. Seinsch, Hans Böcker und Gerd Müller.
Betreuer war Willi Oberberg. |
| |
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| 1955 |
|
Der Jugendraum wird eingeweiht. Die Prellballmannschaft
der Frauen wird Gaumeister und verteidigt diesen Titel bis 1961 unter Mitwirkung
von: Änne Gommann, Liesel Meyer, Ruth Seewald, Traudi Schröder
und Uschi Ortlöpp. |
| |
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| 1956 |
|
Nach dem Tod von Gau- und Vereins-Altersturnwart
Heinrich Müller übernimmt Eugen Steffens dessen Ämter. Am
25. November wird die Ehrentafel für die Gefallenen des 2. Weltkrieges
enthüllt. Es beginnt die Zeit der Freundschaftstreffen und Turnvergleichswettkämpfe
mit und gegen Jahn Remscheid, TV Graben, Jahn Lüdenscheid, TG Barmen,
TV Goldenberg, TV Roßbach, u.a.. |
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|
| 1957 |
|
Die Frauen-Prellballmannschaft wird Rheinischer
Meister. |
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| 1958 |
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Auf dem Deutschen Turnfest in München werden
diee Prellballfrauen und die 1. Jugendmannschaft (Männer) Turnfestsieger. |
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| 1959 |
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Die Mannschaft der Frauen wird auf dem Alterstreffen
in Mainz Prellball-Turnfestsieger. |
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| 1960 |
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Martin Imme übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden
von Karl Nusch. Die A-Jugend wird Kreismeister. |
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| 1961 |
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Das 90jährige Bestehen des Vereins und das
40jährige Jubiläum der Handballabteilung werden als Stiftungsfest,
organisiert von Oberturnwart Emil Schubeius, begangen. Die Prellballabteilung
im HTV veranstaltet ihr erstes Turnier. |
| |
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| 1962 |
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Der HTV nimmt an der Veranstaltung "650
Jahre Remscheid-Hasten" des Hastener Verkehrsvereins teil. Im Hallenhandball
gelingt der 1. Mannschaft der Aufstieg in die Kreisliga. Die A-Jugend erringt
im Feld- und Hallenhandball die Kreismeisterschaft. |
| |
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| 1963 |
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Horst-Adolf Hosters befindet sich zur Ausbildung
als Vereinsturnlehrer auf der Turnschule in Frankfurt. Die Handball-A-Jugend
zeltet in Hinterzarten im Schwarzwald. |
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| 1964 |
|
Die A-Jugend der Handballer wird
Kreismeister im Hallenhandball. Die 1. Mannschaft fährt nach Langenthal
in die Schweiz. |
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| 1965 |
|
HTV-Mitglieder tragen den langjährigen,
rührigen Vorsitzenden (1946 bis 1960) Karl Nusch zu Grabe. Die Mannschaft
der Prellballfrauen Klasse II erringt den deutschen Meistertitel. Unsere
Prellballfreunde aus Schladming in Österreich kommen erstmals zu Besuch
nach Remscheid. Die 1. Handballmannschaft wird Bezirksmeister und steigt
erneut in die Landesliga auf. |
| |
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| 1966 |
|
Der Oberbürgermeister der Stadt
Remscheid empfängt unsere Prellball-Frauenmannschaft zu einer Ehrung.
Die Handball-A-Jugend wird wieder Kreismeister im Hallenhandball. Am 30.
April wird mit der notwendig gewordenen Instandsetzung unseres Sportplatzes
an der Oberhützer Straße begonnen. |
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| 1967 |
|
Im Prellball wird die Mannschaft der Frauenklasse
III Deutscher Meister. Die Abteilung "Sport für Jedermann"
wird eingeführt und von Fritz Seewlad betreut. Die 1. Handballmannschaft
wird Gruppensieger im Hallenhandball. Willi Oberberg legt sein Amt als Abteilungsleiter
der Handballabteilung nieder. Die Nachfolge tritt Willi Eigenwillig und
später Fritz Neveling an. Am 30. April sind die Arbeiten am Sportplatz
abgeschlossen. |
| |
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|
| 1968 |
|
Walter Picard jr. übernimmt mit Beginn des
Jahres den Vorsitz. Die Altersabteilung besteht 75 Jahre. Aus diesem Anlaß
organisiert Eugen Steffens für 200 Teilnehmer das Gaualtersturnfest.
Eine Tischtennisabteilung wird wieder neu gegründet und von Hans Koch
geleitet. Erste Kontaktgespräche zwischen dem HTV und dem SC West über
eine evtl. Fusion werden geführt. |
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| 1969 |
|
Im Vereinsheim werden bauliche Veränderungen
vorgenommen. Gesellschafts- und Jugendraum, sowie Wohnungen und Gastwirtschaft
werden renoviert. |
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| 1970 |
|
Mit den Beschlüssen der zuständigen
Versammlungen (HTV am 22. Mai und SC West am 19. Juni) werden die Vorstände
autorisiert die Fusion zu besiegeln. Mit der neuen Fußballsaison 70/71
beginnt der gemeinsame Weg. Die neue Fußballabteilung des HTV unter
Leitung von Hans Böcker, Lothar Neumann, Günther Mittelstädt,
Harald Seibert, Heinz-Jürgen Schmitz und Manfred Ripsch beginnt mit
drei Senioren- und zwei Jugendmannschaften. Die 1. Handballmannschaft im
Feldhandball steigt in die Verbandsliga auf. Die A-Jugend wird erneut im
Feld- und Hallenhandball Kreismeister. Im Herbst findet die zweite Fusion
statt. Die Spielvereinigung Volksjugend / Güldenwerth unter Leitung
von Willi Breidenbach, Friedel Latussek und Friedrich Jünger schließt
sich dem HTV an. Danach starten die Handballer mit fünf Senioren- und
vier Jugendmannschaften in die neue Saison. Erneut wird der Versuch unternommen,
zur Information aller Mitglieder über das Vereinsgeschehen, eine Vereinszeitung
herauszugeben. |
| |
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| 1971 |
|
100 Jahre HTV werden in der Festwoche vom 12.-22.
Juli in Gemeinschaft mit dem Verkehrsverein Hasten gefeiert. Höhepunkt
war der große Festzug am 20. Juli unter Beteiligung aller Hastener
Vereine sowie vielen befreundeten Turn- und Sportvereinen. Martin Imme wird
wegen großer Verdienste die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt. |
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| 1972 |
|
Auf der Jahreshauptversammlung wird durch Satzungsänderung
das Wahlalter von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. |
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| 1973 |
|
Walter Picard sen., 1. Vorsitzender von 1966
- 1971, Freund und Gönner des HTV, wird im Mai zu Grabe getragen. Ein
schmerzlicher Verlust für den Verein. |
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| 1974 |
|
Die Jahreshauptversammlung wählt erstmals
für die Vereinsführung ein Präsidium mit 3 gleichberechtigten
Mitgliedern: Walter Picard, Christa Kösching und Hans Bernd Dollasé.
Am 22. September wird die Sporthalle Hölterfeld eingeweiht mit vielen
Trainingsstunden für den Verein. Feldhandball geht dem Ende entgegen. |
| |
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| 1975 |
|
Harald Seibert organisiert eine Himmelfahrtswanderung
mit 150 Teilnehmern. Die Prellballer machen Furore. In der Rheinlandklasse
machen die Damen Karin Müller, Margit Faßbender, Helga Dollasé,
Christa Kösching und Ruth Seewald einen 4. Platz hinter Wülfrath,
Kleve und Köln. |
| |
|
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| 1976 |
|
Unser Sportplatz, der nur noch von den Fußballern
genutzt wurde, wird vom Fußballkreis Remscheid für nicht spielfähig
erklärt. Die Kosten für eine Renovierung sind nicht tragbar. Auch
größere Aufwendungen an der Turnhalle sind dringend notwendig,
Zuschüsse hierzu von Stadt und Land werden nicht bewilligt. |
| |
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| 1977 |
|
Finanzielle Forderungen von Handball- oder Fußballspielern
werden vom Verein nicht akzeptiert. Der Schwerpunkt beim HTV liegt im Breitensport
und in der Jugendarbeit. Die von einem Teil umstrittene Entscheidung wird
von der Mehrheit der Mitglieder unterstützt und getragen. |
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| 1978 |
|
Die Mitglieder werden mit dem "verwegenen"
Plan der Erstellung eines neuen Vereinszentrums mit Tennishalle und Tennisaußenplätzen
bekannt gemacht. |
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| 1979 |
|
Unsere Turnhalle wird im Sportstätten-Leitplan
der Stadt Remscheid für baufällig ausgewiesen und für den
Sportbetrieb gesperrt. Christa Kösching scheidet aus dem Präsidium
aus, an ihre Stelle tritt Fritz Neveling. Vorstellung des Bauvorhabens "Neues
Vereinszentrum" auf der Jahreshauptversammlung. In der Abstimmung ist
eine große Mehrheit für die Realisierung. Die Prellballmannschaft
der weibliche Schülerinnen qualifiziert sich für die Endrunde
zur Deutschen Meisterschaft in Bielefeld. Es spielten Anke Salogge, Birgit
Trusheim, Claudia van Hasteren, Birgit Kutscher und Birget Göttert. |
| |
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| 1980 |
|
Walter Picard scheidet aus dem Präsidium
aus, an seine Stelle tritt Klaus Krielke. Die Turnhalle an der Edelhoffstraße
wird für DM 350.000,-- verkauft. Projekt und Finanzierungsplan für
das neue Vereinszentrum (ca. 2,5 Millionen DM) werden durch die Mitglieder
auf der Jahreshauptversammlung genehmigt. Am 26. Juni wird der Bauantrag
unterzeichnet und eingereicht. Vom Regierungspräsidenten wird ein Zuwendungsbescheid
in Höhe von DM 446.000,-- erteilt (zinslos, muß in jährlichen
Raten zurückgezahlt werden). Die Stadt Remscheid bewilligt einen Zuschuß
in Höhe von DM 661.550,--, durch zwei große Spenden von unseren
Mitgliedern Walter und Klaus Picard sowie Robert Wolff wird uns die Finanzierung
sehr erleichtert. Die Baugenehmigung wird erteilt und der Gesamtauftrag
vergeben. Am 24. Oktober wird die Baustelle errichtet. |
| |
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| 1981 |
|
Am 5. Juni feiert der Verein Richtfest und am
9., 10. und 11. Oktober erfolgt die Einweihung sowie ein Festakt für
110 Jahre HTV und 60 Jahre Handballabteilung. |
| |
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| 1982 |
|
Am 23. September verstirbt Walter Picard. Es
war lange Jahre Präsident und Gönner des Vereins. Ein seht schwerer
Verlust für uns alle. Der Ausbau des Jugendraumes sowie die Außenanlage
nimmt Formen an. |
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|
| 1984 |
|
Die Tennishalle wird in der Optik verbessert.
Die "unendliche Geschichte" des Sportplatzes Holz geht weiter,
ein neuer Platz wird Ende September eingeweiht, leider ohne Umkleide- und
Waschräume; Schilda läßt grüßen. |
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| 1985 |
|
Klaus Krielke scheidet aus dem Präsidium
aus, an seine Stelle wird Karl Hahn gewählt. Neuer Hauptkassierer wird
Horst Hermes. |
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| 1986 |
|
Trotz laufender Zusage der Politiker geschieht
nichts mit dem Sportplatz Holz. |
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| 1988 |
|
Eine grundlegende Bodenerneuerung der Tennisplätze
wird beschlossen, außen Asche und in der Halle Kunstrasen/Quarzsand.
Der harte Green-Set-Boden ist nicht mehr zumutbar. Voraussichtliche Kosten
ca. DM 200.000,--. |
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| 1989 |
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Am 30 April und am 1. Mai werden die neuen Außenplätze
mit einem Tennisturnier eingeweiht. |
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| 1990 |
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Am 12. Februar verstirbt Günter Mittelstädt.
Eine ca. 50jährige ehrenamtliche Tätigkeit, sowohl als Gründungsmitglied
von Fortuna Holz bzw. dem SC West als auch für unseren Verein als Geschäftsführer
findet ein schnelles Ende. Für uns ein sehr schwerer Verlust. |
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| 1991 |
|
Einige Verbesserungen in der Tennishalle werden
beraten, die entsprechenden Aufträge vergeben. |
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| 1992 |
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Unsere Jugendhandballer der B- und C-Jugend steigen
in die Oberliga auf. |
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| 1993 |
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Eugen Steffens, ein ganz großer Turner,
verstirbt am 7. Januar. Er hat durch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten
in Jahrzehnten die Turnabteilung im HTV geprägt. Die Prellballer steigen
in die 2. Bundesliga auf, ein riesiger Erfolg. |
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1994
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Lothar Müller und Dieter Frielinghaus werden
in den Vorstand gewählt, Marlies Picard scheidet aus. Karl Hahn verläßt
das Präsidium, an seine Stelle tritt Hans-Gerd Jaeger. |
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| 1995 |
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Auf Wunsch vieler Mitglieder kommt der Bau einer
Terrasse ernsthaft in Gespräch. |
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| 1996 |
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Der HTV besteht 125 Jahre, die Handballabteilung
75 Jahre, die Fußballabteilung 50 Jahre. In einer Festwoche vom 10.-16.
Juni wird dieser 3 Daten gedacht. |